MuSeenLandschaft Expressionismus: Schloßmuseum Murnau - Franz Marc Museum

  • 63,86 km lang
  • Rundweg
  • Schwierigkeit: mittel
  • Kondition: leicht
  • Radfahren
  • 4:55 h
  • 63,86 km
  • 459 m
  • 459 m
  • 597 m
  • 791 m
  • 194 m
  • Start: Schloßmuseum Murnau
  • Ziel: Schloßmuseum Murnau
Eine Runde, zwei Museen: Schlossmuseum Murnau und Franz Marc Museum Kochel – und noch viel mehr Natur und Kultur!

Diese anspruchsvolle Tour verbindet die Schönheit des Staffelsees und Kochelsees mit beeindruckenden Naturerlebnissen: das weitläufige Murnauer Moos, steile Anstiege und malerische Ausblicke. Kulturfreunde genießen hier nicht nur Kunst, sondern auch atemberaubende Landschaften – ein Tag für die Sinne.

Symbol Beschilderung MuSeenLandschaft Expressionismus
© Susanne Lengger, Tourismusverband Pfaffenwinkel
Symbol Beschilderung MuSeenLandschaft Expressionismus

Gut zu wissen

Wegebeläge

Straße (11%)
Asphalt (59%)
Schotter (27%)
Weg (3%)

Beste Jahreszeit

geeignet
wetterabhängig

Wegbeschreibung

Bester Startpunkt dieser langen Runde – in den fünf Stunden Fahrtzeit wollen 64 Kilometer und gut 450 Höhenmeter bewältigt werden – ist der Bahnhof von Murnau, der wie bei allen MuSeenLandschaft Expressionismus-Radrunden eine schnelle, stressfreie und umweltschonende An- und Abreise ermöglicht. Am besten besucht man das Schlossmuseum erst am Ende der Tour.

Murnau – Eschenlohe – Ohlstadt

Zum Start der Tour hat erst einmal die Natur Vorfahrt! Nach einem kurzen Abstecher zum Münterhaus geht‘s ins Murnauer Moos, seines Zeichens das mit über 30 Quadratkilometern größte zusammenhängende naturnahe Moorgebiet Mitteleuropas. Das Rad ist ideal, um das Murnauer Moos zwischen Ähndl-Kapelle und Grafenaschau hautnah zu erleben. In Eschenlohe verlässt man dieses Naturwunder wieder und steuert Ohlstadt an. Hier lohnt ein Besuch der Kaulbachvilla.

Ohlstadt – Kochel

Hier geht es weiter Richtung Norden – und steil 150 Höhenmeter hoch auf die Glentleiten. Wer die Uhr im Blick hat, kann noch einen Abstecher ins Freilichtmuseum einschieben, bevor es wieder bergab zum Kochelsee geht. Hier wartet das Franz Marc Museum auf kulturinteressierte Radler.

Kochel – Murnau

Nach dem Museumsbesuch und einer wohlverdienten Einkehr geht’s wieder Richtung Ausgangs- und Endpunkt Murnau, und dort ins Schlossmuseum (Details siehe oben). Das Museum befindet sich gleich in der Nähe der Fußgängerzone und so lässt man diesen langen und erlebnisreichen Tag dort am besten ausklingen.

Toureigenschaften

  • Kulturell interessant

  • Rundweg

Anreise & Parken

Anfahrt

A95 Ausfahrt Murnau/Kochel bzw. B2 aus Richtung Garmisch-Partenkirchen/Weilheim.

Parken

Kostenlose Parkplätze P6 Weilheimer Str. 13, P5 Kellerstr. 1, weitere Parkplätze siehe https://www.tourismus.murnau.de/service/anreise-mobilitaet

Öffentliche Verkehrsmittel

Werdenfels-Bahn bis Murnau

Weitere Infos / Links

Alle Touren sind hier zu finden.

Organisation

Tourismusverband Pfaffenwinkel

Sicherheitshinweise

Rücksicht macht Wege breit

Bitte beachten Sie, dass Sie in unserer Region häufig auf landwirtschaflichen Wegen radeln. Sie sind auf diesen Wegen herzlich willkommen, allerdings werden diese Wege natürlich auch von LandwirtInnen mit ihren Fahrzeugen zur Bewirtschaftung der Flächen genutzt. Aufgrund der Breite der Fahrzeuge kann es dadurch auf den Wegen schon mal eng werden. Breit genug bleiben die Wege, wenn alle Nutzer gegenseitig Rücksicht nehmen und bei Bedarf auch ausweichen und den anderen Nutzern Platz machen. Bitte achten Sie darauf, dass es den großen Maschinen häufig nicht möglich ist, von den Wegen herunter zur fahren. Bitte weichen daher Sie als RadlerInnen aus, wenn es eng wird!

Vielen Dank für Ihr Verständnis und die Rücksichtnahme auf die Menschen, die hier arbeiten müssen!

Nutzung von Wegen an Flüssen

Wir freuen uns, dass das Wasserwirtschaftsamt Weilheim entlang der Flüsse Deichwege angelegt hat, die auch von Radfahrern benutzt werden dürfen.

Bitte beachten Sie, dass diese Wege für die Zwecke der Wasserwirtschaft angelegt wurden und nicht immer den Qualitäts-Anforderungen an Radwege entsprechen. Insbesondere nach Baumaßnahmen, Hochwasserereignissen und Unwetter (umstürzende Bäume) können die Wege Schäden bzw. unpassierbare Abschnitte aufweisen. Ferner ist gelegentlich mit Baustellenverkehr zu rechnen.

Bitte nutzen Sie die Wege mit entsprechender Vorsicht und beachten Sie die Verkehrsschilder vor Ort! Die Benutzung der Unterhaltungswege erfolgt auf eigene Gefahr.